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Der Kleylehof vollendet ein 3eck zwischen
Nickelsdorf und Hegeyeshalom an der Ungarischen Grenze im
Burgenland.
Das abgelegene Anwesen ist Herberge von Ewachsenen, Halberwachsenen
und einem Zwerg, der zum Maskottchen des Unternehmens mutiert,
von verstörenden Klängen, verworrenen Hirnen, grübelnden
Studenten und manchmal zurecht verzweifelten Obsorgenden,
umgeben von [noch] sommerlichem grün und kräftigem
Farbenspiel Anfang Oktober, die feucht-kalten Tage kündigen
sich an, Nebelschwaden umziehen den Hof.
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Umgeben auch von Wachtürmen und anachronistischen
Soldaten, die nicht mehr in diese Zeit eines gemeinsamen Europas
und einem globalen Dorf gehören, dennoch dort zum Alltag
gehören wie die Besucher, die ständig vorbeischlendern
und sehen wollen, was so passiert
Der Kleylehof als kulturelle Insel und Refugium, das Arbeiten
in der Abgeschiedenheit ermöglicht; um- und ausgebaut
von Klaus Filip und anderen Gleichgesinnten
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